Über den Tibet-Terrier
Der Tibet-Terrier ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse aus Tibet (FCI-Gruppe 9, Sektion 5, Standard Nr. 209). Zusammen mit dem Tibet-Mastiff erfüllte er seine Aufgabe als Wächter von Viehherden im Hochgebirge. Großbritannien zeichnet für den Rassestandard in der FCI verantwortlich (hat also das Patronat).
Steckbrief
| Widerristhöhe | Siehe FCI-Rassestandard | |
| Gewicht | Siehe FCI-Rassestandard | |
| Lebenserwartung | Je nach Rasse 10-15 Jahre | |
| FCI-Gruppe | Siehe FCI-Standard | |
| Ursprung | Siehe Rassestandard | |
Charakter
Heute ist er auch Familienhund, manchmal mit „eigenem Kopf“, lässt sich aber trotzdem gut erziehen, wobei es aber einiger Konsequenz bedarf. Der Tibet-Terrier ist eine gesunde, robuste Rasse mit einer langen Vergangenheit als Gebrauchshund, aus einer rauen und kargen Umwelt. Er ist fröhlich, intelligent und lernwillig, sehr verspielt, anhänglich und kinderlieb, zurückhaltend gegenüber Fremden, aber niemals aggressiv oder streitsüchtig. Zudem erweist er sich als aufmerksamer und zuverlässiger Wachhund.
Optik & Körperbau
Der Tibet-Terrier ist ein robuster mittelgroßer Hund mit einer Schulterhöhe von bis zu 41 Zentimetern (selten auch etwas größer) und einem Gewicht von bis zu elf Kilogramm bei den Hündinnen und 15 Kilogramm bei den Rüden. Die Farbe der Tiere ist sehr variabel, die Palette reicht von weiß über gold, grau, creme, rauchfarben bis schwarz. Auch schwarz-weiße und dreifarbige Tiere erfüllen die Rassestandards, einzig schoko- und leberbraune Tiere sind nicht akzeptiert. Die Tiere besitzen ein doppeltes Haarkleid mit üppigem, dichtem und langem Deckhaar, das glatt oder gewellt ist. Die Unterwolle ist
Geschichte
Der Tibet-Terrier ist ursprünglich ein aus Tibet stammender Hütehund und nicht, wie der Name es vermuten ließe, ein Terrier. Aus diesem Grund heißt er in Tibet, wo er in Höhen um die 4500 m gehalten wurde, auch Tibet-Apso oder Doki-Apso. Die rauen Bedingungen trugen zur Entwicklung dieses Hundes mit seinem üppigen, doppelten Haarkleid bei. Die Ursprünge der Rasse sind weitgehend unbekannt, die Darstellungen variieren dabei von heiligen Tempelhunden in tibetischen Klöstern bis zu gewöhnlichen Hofhunden, aber wahrscheinlich waren es eher Klosterhunde und Hofhunde, da ihre kleineren, sozusagen Ha
Haltung & Pflege
Der Tibet-Terrier benötigt eine artgerechte Haltung mit ausreichend Bewegung und Beschäftigung.
Gesundheit
Der Tibet-Terrier gehört zu den robusteren Hunderassen. Vor allem durch die Züchtungen, die einen optimalen Rassestandard gewährleisten sollen, verlangen die meisten Zuchtvereine von ihren Mitgliedern, dass diese an Kontrollmaßnahmen zu genetisch bedingten Erkrankungen teilnehmen. Dazu gehören: die Hüftgelenksdysplasie die habituelle Luxation der Kniescheibe (Patellaluxation) der fortschreitende Gewebsschwund (Atrophie) an der Retina (Progressive Retinaatrophie – PRA). die Verlagerung der Augenlinse (Linsenluxation) Canine Ceroid-Lipofuszinose (CCL), eine unheilbare tödlich verlaufende Erbkran
Bewegungsbedarf
Seine Arbeit bestand darin, Viehherden zu bewachen, jedoch nicht zu treiben, wie man es von europäischen Schäferhunden kennt. Von einem Tibeter bekam sie gleich zwei Hunde geschenkt, da diese Arbeitshunde selten oder nie verkauft, sondern nur verschenkt wurden.
Trainierbarkeit
Seine Arbeit bestand darin, Viehherden zu bewachen, jedoch nicht zu treiben, wie man es von europäischen Schäferhunden kennt. Von einem Tibeter bekam sie gleich zwei Hunde geschenkt, da diese Arbeitshunde selten oder nie verkauft, sondern nur verschenkt wurden.
Familieneignung
== Wesen ==
Heute ist er auch Familienhund, manchmal mit „eigenem Kopf“, lässt sich aber trotzdem gut erziehen, wobei es aber einiger Konsequenz bedarf. Er ist fröhlich, intelligent und lernwillig, sehr verspielt, anhänglich und kinderlieb, zurückhaltend gegenüber Fremden, aber niemals aggressiv oder streitsüchtig.
Wohnungsgeeignetheit
Der Tibet-Terrier ist klein genug für die Wohnungshaltung, braucht aber dennoch tägliche Spaziergänge.
Pflegeaufwand
Das kurze Fell des Tibet-Terrier ist pflegeleicht. Gelegentliches Bürsten reicht aus.

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