Labrador Retriever

Über den Labrador Retriever

D e r L a b r a d o r R e t r i e v e r i s t e i n e v o n d e r F C I a n e r k a n n t e b r i t i s c h e H u n d e r a s s e ( F C I – G r u p p e 8 , S e k t i o n 1 , S t a n d a r d N r . 1 2 2 ) .

Steckbrief

Widerristhöhe 55-62 cm
Gewicht 25-36 kg
Lebenserwartung 11-13 Jahre

Charakter

L a b r a d o r R e t r i e v e r s i n d g u t m ü t i g e u n d f r e u n d l i c h e H u n d e . J e g l i c h e A r t v o n S c h ä r f e , A g g r e s s i v i t ä t o d e r u n a n g e b r a c h t e S c h e u g e g e n ü b e r M e n s c h e n s i n d d e m r a s s e t y p i s c h e n L a b r a d o r f e r n . D e r L a b r a d o r R e t r i e v e r v e r h ä l t s i c h s o w o h l s e i n e r U m w e l t a l s a u c h M e n s

Optik & Körperbau

Da die Farbe nur rezessiv vererbt wird, wurde der gelbe Labrador erst später als Farbe neben schwarz anerkannt. Der braune („chocolate/schokoladenfarbene“) Labrador konnte schon zuvor vorkommen, als Zuchtfarbe anerkannt wurde er erst durch den von Mrs. Labrador Retriever gibt es in den Fellfarben einfarbig schwarz, gelb oder leber/schokoladenbraun; gelb reicht von hellcreme bis fuchsrot; dabei ist ein kleiner weißer Brustfleck statthaft.

Geschichte

Der Labrador Retriever ist eine von der FCI anerkannte britische Hunderasse (FCI-Gruppe 8, Sektion 1, Standard Nr. == Herkunft und Geschichte ==
Die Vorfahren des Labradors stammten ebenso wie der Neufundländer und der Landseer von der kanadischen Ostküste. Jahrhunderts in England gezüchtet, die Bezeichnung „Labrador Retriever“ wird zuerst 1870 benutzt, wobei sich retrieve auf seine ausgeprägten Apportieranlagen bei der Jagd bezieht.

Haltung & Pflege

Trotz seiner eigentlich sehr ruhigen Art benötigt der Labrador Retriever viel geistige und körperliche Beschäftigung. (Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung).

Gesundheit

== Gesundheitliches ==
Wie bei allen großen und schweren Hunden besteht bei dem Labrador Retriever die Gefahr einer Hüftgelenksdysplasie (HD) sowie einer Ellenbogendysplasie (ED). Neben den oben geschilderten Skeletterkrankungen ist auch die Vererbung verschiedener Augenkrankheiten möglich. Hierbei handelt es sich um die Progressive Retinaatrophie (PRA), den erblichen Katarakt (HC) und die Retinadysplasie (RD).

Bewegungsbedarf

Sein Erscheinungsbild wird im FCI/VdH-Rassestandard als „stark gebaut, breiter Schädel, breiter und tiefer Brustkorb, breit und kurz in Lendenpartie und Hinterhand“ sowie als sehr aktiv beschrieben. Rassetypisch für den Labrador Retriever ist die sich zur Spitze verjüngende, in Höhe der Rückenlinie angesetzte und verlaufende Otterrute.

Trainierbarkeit

Er ist sehr lernfähig und aufmerksam, beobachtet seinen Herrn dauernd und freut sich über jedes Lob. Diese Lernfähigkeit und Arbeitsfreude sollte man nicht nur bei der Ausbildung zum Jagd- oder sonstigen Arbeitshund nutzen, sondern auch beim reinen Familienhund.

Familieneignung

== Wesen ==
Labrador Retriever sind gutmütige und freundliche Hunde. Der Labrador Retriever verhält sich sowohl seiner Umwelt als auch Menschen gegenüber freundlich, aufgeschlossen und neugierig.

Wohnungsgeeignetheit

Trotz seiner eigentlich sehr ruhigen Art benötigt der Labrador Retriever viel geistige und körperliche Beschäftigung. (Auswahl, Haltung, Erziehung, Beschäftigung).

Pflegeaufwand

Labrador Retriever gibt es in den Fellfarben einfarbig schwarz, gelb oder leber/schokoladenbraun; gelb reicht von hellcreme bis fuchsrot; dabei ist ein kleiner weißer Brustfleck statthaft. Die Fellfarben gelb und braun sind bei der Fellvererbung rezessiv gegenüber schwarz.

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