Eurasier

Über den Eurasier

Der Eurasier ist eine von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) anerkannte deutsche Hunderasse (FCI-Gruppe 5, Sektion 5, Standard Nr. 291).

Steckbrief

Widerristhöhe Siehe FCI-Rassestandard
Gewicht Siehe FCI-Rassestandard
Lebenserwartung Je nach Rasse 10-15 Jahre
FCI-Gruppe Siehe FCI-Standard
Ursprung Siehe Rassestandard

Charakter

Der Eurasier ist ein selbstbewusster, wachsamer, ruhiger und ausgeglichener Familienhund, der Eigenschaften der Ausgangsrassen in sich vereinigt. Er ist aufmerksam (Wolfsspitz), ohne bellfreudig zu sein. Gegenüber Fremden zeigt er Zurückhaltung (Chow-Chow), ohne jedoch ängstlich oder aggressiv zu sein. Er besitzt eine hohe Reizschwelle. Für seine Familie, zu der er ständigen Kontakt braucht, ist er ein freundlicher Begleiter (Samojede). Zur vollen Ausbildung dieser Merkmale braucht der Eurasier, wie jeder Hund, eine sachkundige, liebevolle und konsequente Erziehung.

Optik & Körperbau

Der Eurasier ist ein mittelgroßer (bis 60 cm bei 32 kg), spitzartiger Familienhund mit mittelschwerem Körperbau. Als Farbschläge kommen vor: wolfsgrau, wolfsfarben, falben, rot, schwarz oder schwarz mit Abzeichen, ausgenommen reinweiß, weiß gescheckt und leberfarben. Das Fell des Eurasiers setzt sich aus dichter Unterwolle und langem Grannhaar zusammen. Kurzhaarige Eurasier kommen nur äußerst selten vor. Ein Eurasier hat eine blaue, mehr oder weniger blau gefleckte oder fleischfarbene Zunge.

Geschichte

Die Entstehung der Hunderasse Eurasier begann 1960 in Weinheim, als Julius Wipfel, der Gründer der Rasse, sich gemeinsam mit Charlotte Baldamus und einer kleinen Gruppe von Enthusiasten das Ziel setzte, eine neue Hunderasse als Schlittenhunde zu züchten, die auch als Familienhund geeignet sein sollte. Angeregt wurde Wipfel durch die Berichte von Konrad Lorenz, der Studien an einem Chow-Schäferhund-Mischling durchgeführt hatte. Konrad Lorenz und Ruth Gruhn vom Institut für Haustiergenetik an der Universität Göttingen leisteten Beihilfe bei der Zucht. Durch die gezielte Kreuzung von Wolfsspitz-H

Haltung & Pflege

Der Eurasier benötigt eine artgerechte Haltung mit ausreichend Bewegung und Beschäftigung.

Gesundheit

Wie alle Rassehunde kann der Eurasier rassespezifische gesundheitliche Prädispositionen aufweisen. Regelmäßige tierärztliche Vorsorge wird empfohlen.

Bewegungsbedarf

Diese Vereine überwachen die Einhaltung der jeweiligen Zuchtstandards und koordinieren die Zuchtaktivitäten im Einklang mit den Vorgaben der FCI sowie der nationalen kynologischen Organisationen.

Trainierbarkeit

Zur vollen Ausbildung dieser Merkmale braucht der Eurasier, wie jeder Hund, eine sachkundige, liebevolle und konsequente Erziehung. Alles über Herkunft, Standard, Kauf, Wesensmerkmale, Haltung, Pflege, Erziehung, Ausstellung und Zucht des Eurasiers.

Familieneignung

== Herkunft und Geschichtliches ==
Die Entstehung der Hunderasse Eurasier begann 1960 in Weinheim, als Julius Wipfel, der Gründer der Rasse, sich gemeinsam mit Charlotte Baldamus und einer kleinen Gruppe von Enthusiasten das Ziel setzte, eine neue Hunderasse als Schlittenhunde zu züchten, die auch als Familienhund geeignet sein sollte. == Beschreibung ==
Der Eurasier ist ein mittelgroßer (bis 60 cm bei 32 kg), spitzartiger Familienhund mit mittelschwerem Körperbau.

Wohnungsgeeignetheit

Der Eurasier ist klein genug für die Wohnungshaltung, braucht aber dennoch tägliche Spaziergänge.

Pflegeaufwand

Das kurze Fell des Eurasier ist pflegeleicht. Gelegentliches Bürsten reicht aus.

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