Über den Berger des Pyrénées à poil long
Unter Berger des Pyrénées, Pyrenäenschäferhund, führt die FCI zwei Hunderassen aus dem französischen Teil der Pyrenäen (FCI-Gruppe 1, Sektion 1, Standard Nr. 141 bzw. 138).
Steckbrief
| Widerristhöhe | Siehe FCI-Rassestandard | |
| Gewicht | Siehe FCI-Rassestandard | |
| Lebenserwartung | Je nach Rasse 10-15 Jahre | |
| FCI-Gruppe | Siehe FCI-Standard | |
| Ursprung | Siehe Rassestandard | |
Charakter
Der Berger des Pyrénées ist ein Hund, der bei einem Minimum an Größe und Gewicht ein Maximum an Energie besitzt. Fremden gegenüber kann er zurückhaltend und misstrauisch sein, dabei spielen Sozialisation und Erziehung natürlich eine sehr große Rolle. Die eigene Familie sowie enge Freunde der Familie liebt er hingebungsvoll. Die Anhänglichkeit seinen Menschen gegenüber macht den Berger des Pyrénées für eine reine Zwingerhaltung ungeeignet; er will immer und überall mit dabei sein. Er hält dabei immer nach Gelegenheiten Ausschau, wie er seinen Menschen „helfen“ kann – wichtig für einen Arbeitshu
Optik & Körperbau
Es gibt den Pyrenäenhütehund in zwei Rassen. Der glatthaarige Berger des Pyrénées wird Face Rase (frz. mit rasiertem Gesicht) genannt; die andere Rasse heißt A Poil Long (frz. mit langem Haar) oder Museau Normal (frz. normale Schnauze). Bei etlichen dieser langhaarigen Hunde bilden sich durch die dichte Unterwolle im Fell Zotten, die dem Hund im Hochgebirge als Wetterschutz dienen und als „Cadenettes“ bezeichnet werden. Der Face Rase ist im Gesicht kurzhaarig und hat auch am Körper etwas weniger langes Fell. Die beiden Rassen werden erst seit wenigen Jahren als eigenständige Rassen angesehen u
Geschichte
Die Pyrenäenhütehunde sind Rassen, die über Jahrhunderte von der Gebirgslandschaft der französischen Pyrenäen und dem ursprünglichen Verwendungszweck – dem selbstständigen Hüten von Schafherden – geprägt wurden. Die Auswahl der Zuchttiere erfolgte ausschließlich hinsichtlich Arbeitsfähigkeit. So entstanden Hunde, die an die Arbeit im Hochgebirge angepasst sind, mit einem hohen Maß an Intelligenz und Selbstbewusstsein, mit viel Mut und noch mehr Energie. Für den Berger des Pyrénées wurde erst in den 1920er Jahren ein Rassestandard definiert. Mitte der 1970er Jahre kamen die ersten Pyrenäenhüteh
Haltung & Pflege
Der Berger des Pyrénées à poil long benötigt eine artgerechte Haltung mit ausreichend Bewegung und Beschäftigung.
Gesundheit
Wie alle Rassehunde kann der Berger des Pyrénées à poil long rassespezifische gesundheitliche Prädispositionen aufweisen. Regelmäßige tierärztliche Vorsorge wird empfohlen.
Bewegungsbedarf
Die Auswahl der Zuchttiere erfolgte ausschließlich hinsichtlich Arbeitsfähigkeit. So entstanden Hunde, die an die Arbeit im Hochgebirge angepasst sind, mit einem hohen Maß an Intelligenz und Selbstbewusstsein, mit viel Mut und noch mehr Energie.
Trainierbarkeit
Die Auswahl der Zuchttiere erfolgte ausschließlich hinsichtlich Arbeitsfähigkeit. So entstanden Hunde, die an die Arbeit im Hochgebirge angepasst sind, mit einem hohen Maß an Intelligenz und Selbstbewusstsein, mit viel Mut und noch mehr Energie.
Familieneignung
Fremden gegenüber kann er zurückhaltend und misstrauisch sein, dabei spielen Sozialisation und Erziehung natürlich eine sehr große Rolle. Die eigene Familie sowie enge Freunde der Familie liebt er hingebungsvoll.
Wohnungsgeeignetheit
Der Berger des Pyrénées à poil long ist ein großer Hund, der viel Platz braucht. Ein Haus mit Garten ist ideal.
Pflegeaufwand
Das lange Fell des Berger des Pyrénées à poil long erfordert regelmäßiges Bürsten (2-3x pro Woche), besonders beim Fellwechsel.

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