Shiba

Über den Shiba

Der Shiba (Shiba Inu) ist die kleinste und älteste japanische Hunderasse. Ursprünglich als Jagdhund für kleines Wild gezüchtet, ist er heute ein beliebter Begleithund.

Steckbrief

Merkmal Rüde Hündin
Größe (Widerrist) 38-41 cm 35-38 cm
Gewicht 9-11 kg 7-9 kg
Lebenserwartung 12-15 Jahre
FCI-Gruppe Gruppe 5 – Spitze und Hunde vom Urtyp
FCI-Sektion Sektion 5 – Asiatische Spitze und verwandte Rassen
FCI-Nummer 257
Ursprung Japan
Farben Rot, Schwarz, Sesam, Weiß
Felltyp Doppelt, steifes Deckhaar mit weichem Unterfell

Charakter

Der Shiba ist ein selbstbewusster, unabhängiger und loyaler Hund. Er ist intelligent, wachsam und zeigt einen ausgeprägten Sauberkeitstrieb.

Optik & Körperbau

Der Shiba ist ein kleiner bis mittelgroßer, gut proportionierter Hund mit einem fuchsgleichen Aussehen. Die aufrechtstehenden Ohren und das hochgetragene, eingerollte Schwanz sind typisch.

Geschichte

Eine der ältesten japanischen Rassen, seit etwa 3000 v. Chr. bekannt. Ursprünglich als Jagdhund für Vögel und kleines Wild gezüchtet.

Haltung & Pflege

Der Shiba ist relativ pflegeleicht. Das dichte Fell benötigt regelmäßiges Bürsten, besonders während des Fellwechsels.

Gesundheit

Sehr gesunde Rasse. Zu beachten sind Hüftdysplasie, Patellaluxation und gelegentlich Augenerkrankungen.

Bewegungsbedarf

Moderater bis hoher Bewegungsbedarf. Benötigt täglich mindestens 1-2 Stunden Aktivität.

Trainierbarkeit

Intelligent, aber unabhängig. Braucht konsequente Erziehung und positive Verstärkung.

Familieneignung

Guter Familienhund bei konsequenter Erziehung. Treu und anhänglich gegenüber seiner Familie.

Wohnungsgeeignetheit

Kann gut in der Wohnung gehalten werden. Sauber und ruhig im Haus.

Pflegeaufwand

Moderater Pflegeaufwand. Doppeltes Fell benötigt regelmäßiges Bürsten.

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