Über den Epagneul Breton
Der Epagneul Breton ist eine von der FCI (Nr. 95, Gr. 7, Sek. 1.2) anerkannte französische Hunderasse.
== Herkunft und Geschichte ==
Der Epagneul Breton stammt aus der Bretagne in Frankreich. Er ist in diesem Land wohl der am meisten verbreitete kleine Vorstehhund vom Typ Spaniel. Ab Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er in der Zucht gezielt veredelt. Bis dahin waren die Ur-Bretonen eine derbe Arbeitsrasse von gedrungenem Körperbau. Obwohl vom Typ Spaniel, ist er kein Stöberhund, sondern ein klassischer Vorstehhund.
Steckbrief
| Widerristhöhe | 44-52 cm | |
| Gewicht | 30-45 kg | |
Charakter
Der Epagneul Breton ist lebhaft, intelligent und freundlich. Er ist der kleinste und aktivste aller Vorstehhunde. Er besitzt enormen Arbeitseifer und Ausdauer.
Optik & Körperbau
Bis dahin waren die Ur-Bretonen eine derbe Arbeitsrasse von gedrungenem Körperbau. == Kurzbeschreibung ==
Bis 52 cm großer Jagdhund in Weiß/rot, Weiß/Schwarz, Weiß/Braun oder tricolor, mit mittelmäßig überhandnehmender Scheckung. Sein Fell ist fein, nicht seidig, und kann schlicht oder ganz leicht gewellt sein, nie gekräuselt.
Geschichte
2) anerkannte französische Hunderasse. == Herkunft und Geschichte ==
Der Epagneul Breton stammt aus der Bretagne in Frankreich.
Haltung & Pflege
Als Familienhund ist er nicht unbedingt geeignet, da er einen ausgeprägten Bewegungsdrang hat und bei Unterbeschäftigung leidet.
Gesundheit
HD, Augenprobleme und Epilepsie können vorkommen. Lebenserwartung 12-14 Jahre.
Bewegungsbedarf
Der Epagneul Breton hat einen hohen Bewegungsbedarf und benötigt tägliche intensive Auslastung.
Trainierbarkeit
Der Epagneul Breton ist lernfähig und kann mit Geduld trainiert werden.
Familieneignung
Ausgezeichneter Familienhund – fröhlich, anhänglich und geduldig mit Kindern.
Wohnungsgeeignetheit
Sehr aktiv – braucht viel Bewegung. Kann bei Auslastung in Wohnung gehalten werden.
Pflegeaufwand
Kurzes Fell pflegeleicht. Ohren regelmäßig kontrollieren.

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