Über den Norwegischer Elchhund grau
Der Norwegischer Elchhund grau ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse mit einer reichen Geschichte.
Steckbrief
| Widerristhöhe | Siehe FCI-Rassestandard | |
| Gewicht | Siehe FCI-Rassestandard | |
| Lebenserwartung | Je nach Rasse 10-14 Jahre | |
| FCI-Gruppe | Siehe FCI-Standard | |
Charakter
Der Norwegische Elchhund ist mutig, energisch und unabhängig. Er ist loyal und besitzt starken Jagdtrieb. Ein ausgezeichneter Wachhund.
Optik & Körperbau
Mittelgroßer Spitz (49-52 cm, 18-23 kg) mit grauem, dichtem Doppelfell. Eng gerollte Rute über dem Rücken.
Geschichte
Der Norwegische Elchhund ist Nationalhund Norwegens und eine der ältesten Spitzrassen. Er wurde seit Jahrhunderten für die Elchjagd eingesetzt und jagt unabhängig, wobei er das Wild durch Bellen auf die Stelle hält, bis der Jäger eintrifft. Die Rasse wurde erstmals 1877 auf einer Hundeausstellung in Norwegen gezeigt. Genetisch gehört er zur mitochondrialen DNA-Subklade d1, die nur in Nordskandinavien vorkommt.
Haltung & Pflege
Der Elkhound braucht viel Bewegung und Beschäftigung. Lange Spaziergänge, Joggen oder Hundesport sind ideal. Er liebt das Wasser und den Schnee. Das Fell erfordert regelmäßiges Bürsten, besonders während des Fellwechsels. Er eignet sich bedingt für die Wohnungshaltung bei ausreichender Auslastung.
Gesundheit
HD und Augenprobleme möglich. Ansonsten robuste Rasse. 12-15 Jahre.
Bewegungsbedarf
Der Norwegischer Elchhund grau benötigt regelmäßige Bewegung passend zu seinem Aktivitätslevel.
Trainierbarkeit
Der Norwegischer Elchhund grau ist mit konsequenter, positiver Erziehung gut trainierbar.
Familieneignung
Loyal und freundlich, guter Familienhund bei Sozialisierung.
Wohnungsgeeignetheit
Braucht regelmäßige Bewegung.
Pflegeaufwand
Regelmäßiges Bürsten, besonders beim Fellwechsel.

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